Donnerstag, 29. Juli 2010 Askhan  -  Anthony -  Anton  -  Alisha  -  Alina  -  Ajosha  -  Alan 112187 Besucher
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Milka darf bleiben  Milka - bleibt bei uns

Wieso ausgerechnet Botha-Milka?
Als erster Welpe wurde eine weiß-zobel gescheckte Hündin geboren. Dann kamen innerhalb kurzer Zeit noch die zwei Rüden. Meine Tochter Katja, die bei der Geburt mit dabei war, und ich waren glücklich: 3 Welpen, alle sahen gesund aus und eine Hündin war auch dabei. Das war wichtig, weil wir diesmal eine Hündin behalten wollten.

Nach einer Stunde Pause wurden noch zwei Welpen geboren: ein zobelfarbenes Mädel und dann - „noch eine kleine Kuh“, weil sie durch die Fruchthülle eben so aussah! Katja sagte gleich: Klar, das ist Milka! So hatte der Welpe gleich seinen Namen, obwohl noch nicht einmal ganz geboren. Milka hing noch an der Nabelschnur, weil die Nachgeburt nicht gleich mit herauskam. Ganze zwei Zentimeter Platz waren zwischen Hundebäuchlein und Mama’s Scheide. Wir befreiten Milka am Kopf von der Fruchthülle und während sie da noch fest hing, suchte sie schon die Zitze und fing an zu trinken! Ich band die Nabelschnur dann ab und schnitt sie durch. Alles in Ordnung!

Als wir Wochen später Namen für die Hundekinder suchten, blieb Milka eben Milka. Wir setzten „Botha“ davor. Das ist tibetisch und heißt „Die Gute“.

Nun hatten wir drei Hündinnen zur Auswahl! Andere Züchter legten uns nahe, bloß lange mit der Entscheidung zu warten. Taten wir auch, obwohl ich mir im Inneren schon sicher war, dass wir Milka behalten würden. Immer wieder sah ich mir die Drei an: Vielleicht die zobelfarbene? Wunderhübsch, wild, laut und zärtlich! Eine ganz starke Persönlichkeit, die der Star des Wurfes war! Oder Baskia, der Wirbelwind, etwas zarter, auch weiß und mit so toller kräftiger roter Farbe?

Mein Herz hing an Milka, die immer etwas zurückhaltender war und mich anschaute als wüsste sie längst, wo ihr Zuhause sei?

Milka hatte immer das innigste Verhältnis zu Mama Julchen. Jetzt, wo die beiden alleine bei uns leben, spielen und kuscheln sie ständig zusammen. Julchen war in den letzten Jahren schon ziemlich ruhig geworden. Durch Milka hat sie wieder viel mehr Spaß bekommen.

Wir empfinden Milka als große Bereicherung und es ist alles noch viel schöner, als wir erwartet hatten! Sie ist nicht so artig, wie Julchen als Junghund war und hat sehr viel Blödsinn im Kopf! So ist eben jeder Hund anders und seine eigene kleine Persönlichkeit!


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Julinkas-Tibet-Terrier
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